Unser Wild
In Nordrhein-Westfalen gibt es weitläufige Kulturlandschaften, die sich durch großen Artenreichtum der Wildtiere auszeichnen. Lernen Sie unser heimisches Haar- und Federwild näher kennen.
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In Nordrhein-Westfalen gibt es weitläufige Kulturlandschaften, die sich durch großen Artenreichtum der Wildtiere auszeichnen. Lernen Sie unser heimisches Haar- und Federwild näher kennen.
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Jagd trägt als nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen aktiv zum Natur- und Artenschutz bei. Das private Naturschutz-Engagement der Jäger gewährleistet, dass die natürlichen Lebensräume in ihrer Vielfalt erhalten bleiben und gefördert werden.
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Die Initiative „Lernort Natur“ lädt Kinder und Jugendliche dazu ein, sich mit den heimischen Tieren und deren Lebensräumen zu beschäftigen. Revierbesuche und „Rollende Waldschulen“ eröffnen Schülern die Möglichkeit, den Reiz und Zauber unserer Heimat zu entdecken.
Wir laden hiermit die Mitglieder des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen e.V. (LJV NRW) zum Landesjägertag und zur LJV-Mitgliederversammlung (LJV-MV) 2013 ein. Nicht anwesende Mitglieder werden gem. Art. 10 Abs. 9 der Satzung durch den Vorsitzenden der Kreisjägerschaft oder einen von ihm schriftlich Bevollmächtigten in der Mitgliederversammlung vertreten. Die schriftliche Vollmacht ist vor Beginn der Mitgliederversammlung der LJV-Geschäftsführung vorzulegen. Es wird darum gebeten, die LJV-Mitgliedskarte zur Registrierung der Anwesenheit mitzuführen!
weiterDJV-Forderungen umgesetzt / Neue Möglichkeiten für Naturschutzprojekte von Landwirten und Jägern
30. April 2013, Berlin (DJV). Der Ausgleich von Eingriffen in Natur und Landschaft muss künftig die landwirtschaftlichen Belange besser berücksichtigen und damit flächenschonender erfolgen. Entsiegelungs- und Wiedervernetzungsmaßnahmen sollen dabei vermehrt zur Anwendung kommen. Dies wurde mit der Verabschiedung der neuen Bundeskompensationsverordnung durch das Bundeskabinett am vergangenen Freitag festgelegt.
Jägerschaft setzt sich für verstärkten Arten- und Biotopschutz ein
28. März 2013. Derzeit leben in Deutschland im Durchschnitt zehn Feldhasen pro Quadratkilometer. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler und Jäger, die für das Wildtier-Informationssystem der Länder Deutschlands (WILD) zwei Mal jährlich die Feldhasenbestände in über 350 Referenzgebieten ermitteln. Nach besonders guten Hasenjahren von 2004 bis 2006 haben die Bestände damit das Niveau der ersten Zählung im Jahr 2002 erreicht. „Populationsschwankungen sind normal. Man muss jetzt sehr genau beobachten, wie sich die Bestände weiter entwickeln, langfristige Trends lassen sich mit Daten aus zwölf Jahren noch nicht ermitteln“, sagte Wildbiologe Dr. Daniel Hoffmann, der im Präsidium des Deutschen Jagdschutzverbandes (DJV) das WILD-Projekt betreut. Die Intensivierung der Landwirtschaft sowie die stetig anwachsende Fläche an Mais und anderen Energiepflanzen zur Biogasverwendung könnten zu einem Gefährdungspotenzial für den Feldhasen und andere Niederwildarten wie das Rebhuhn werden, betonte der Wissenschaftler.
weiterAkustischer LJV Wildretter
April, Mai und Juni sind die Horrormonate eines Berufsjägers in einem Niederwildrevier mit hohem Grünlandanteil. Immer schneller und breiter werdende landwirtschaftliche Mähmaschinen mit einer Flächenleistung von bis zu 20 ha/Stunde töten eine immer größer werdende Zahl an jagdbaren und nichtjagdbaren Wildtieren. Mäuse, Erdkröten, Igel oder Kiebitzküken verbleiben nach der Grasernte genauso als zerfetzter Fleischklumpen auf der Wiesenfläche, wie Rehkitze, Rebhühner, Fasane, Feldhasen und Wildkaninchen.
Eine Seite – zum Wohle der Jagd
Jäger leisten unter hohem Engagement mit erheblichen finanziellen Eigenmitteln und zeitlicher Belastung viele Maßnahmen des Biotop- und Artenschutzes zum Wohle wildlebender heimischer Tier- und Pflanzenarten. Nach dem Motto „Tue Gutes und rede darüber“ dokumentieren der DJV und die Landesjagdverbände diese Leistungen der Jäger und präsentieren sie der Öffentlichkeit – machen Sie mit!
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2. Oktober 2012, Dortmund. In Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung NRW wurden zwei Faltblätter entwickelt. Das Faltblatt "Wildunfall - Informationen für den Autofahrer" ist an die allgemeine Öffentlichkeit gerichtet und gibt Hinweise zur Vermeidung von Wildunfällen und Informationen für den Schadensfall.
Das Faltblatt "Vermeidung von Wildunfällen - Tipps für die Praxis im Jagdrevier" richtet sich an Jagdausübungsberechtigte und Revierinhaber. Im Folgenden ist der Text dieses Faltblattes abgedruckt. Beide Faltblätter können über den LJV-Shop bezogen oder als PDF-Dateien heruntergeladen werden.
Wichtige Regeln in Wald und Feld
11.10.2012, Dortmund. Die Natur bietet zu jeder Jahreszeit ihre Reize. Für viele Menschen ist sie der Raum für Entspannung, Erholung und Bewegung. Letzteres gilt nicht nur für Erholungssuchende, Wanderer und Sportler, sondern ganz besonders auch für Hundebesitzer und ihre vierbeinigen Freunde.
Ratgeber bei Marderproblemen
11.10.2010, Dortmund. Viele Hausbewohner und Autofahrer werden von der Anwesenheit eines Steinmarders belästigt. Dies beschränkt sich nicht nur auf laute nächtliche Geräusche auf dem Dachboden, die den betroffenen Bürgern den Schlaf rauben, sondern auch in Garagen und Werkstätten, besonders während der Jungenaufzucht im Frühsommer und zur Paarungszeit im Spätsommer.
von Berthold Söpper, 46359 Heiden
Zutaten: 1 Rehkeule, 2 EL Öl, 1/2 l Rotwein, 3/4 l Brühe auffüllen, 2 Möhren, 1 Stange Porree, 1 Becher Sahne, 1 TL Zimt, 1 EL Honig, Salz, Pfeffer und Wildgewürz.
weiterPreise und Anbieter
Wildbret aus Nordrhein-Westfalen ist ein gesundes und schmackhaftes Lebensmittel von Topqualität – und aus garantiert heimischer Herkunft. Hier finden Sie Anbieter von Wildbret in Ihrer Nähe.